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Eiskalte Abenteuer in Alaska für die Bodys Sammy und Sally

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Eiskalte Abenteuer in Alaska für die Damen Bodys Sammy und Sally

„Oh wie lustig, Sally und ich waren in Alaska.

Damen Bodys in Alaska…Wundervolle Weiten und klirrende Kälte aber glaubt mir Freunde, es war atemberaubend schön.“ erzählt Sammy den Leggings-Freundinnen Naima, Nora und Noemi. „Ja,“ fährt Sally fort. „Am tollsten war die Überfahrt mit dem Eisbrecher. Wir sahen Robben, Eisbären und Schwertfische.“ „Na das tollste, war immer noch das Zusammentreffen mit unserem Eisbärjungen, bei der Übernachtung im Iglo mit den Inuit…“ beginnt Sammy.

Die erste Nacht im Iglo…

…ist überstanden, aufregend und fröstelnd wacht Sammy früh morgens schon auf. Die Baumwollbodys sind dick verpackt in Fellen. Selbst die Inuit Frauen tragen Bodys damit sie nicht direkt zu Eiskristallen erstarren. „Komm Sally, lass uns auf Schlittenfahrt gehen.“ Sally rauft sich auf, der schwarze Einteiler Body ist noch etwas verschlafen, aber motiviert. Ihr Führer Johnny erklärt den beiden kurz die Signale für die Schlittenhunde und schon bald sind die beiden Baumwollbodys fähig den Schlitten selbst zu lenken.

Die Fahrt geht los:

Durch mächtige Schneewelten und Eisberge, über die tiefgefrorene Wasseroberfläche des nördlichen Polarmeers. Am Rande der Eisscholle angekommen legen sie sich hinter einen kleinen Wall um Eisbären und Pinguin-Babys bei ihren ersten Schwimmübungen zu beobachten. Es weht ein leichter Wind, doch die Sonne wärmt die Gesichter der Bodys, ein schöner Tag.

 Die Baumwollbodys können ihren Augen kaum trauen,…

als auf einmal ein kleiner, gräulicher Eisbär in ihre Richtung tapst. Der muss wohl seine Mutter verloren haben? Die zwei Bodys bleiben vorerst in ihrem Versteck um die Situation genau zu beobachten, sie haben aus der Safari-Geschichte von Coco und Kylie gelernt. Der Kleine scheint sich tatsächlich verirrt zu haben und weit und breit keine Mutter in Sicht. Nach ein paar Stunden Warten, steht die Sonne schon wieder tief und der kleine Findling scheint immer noch keinen Anschluss gefunden zu haben.

 „Was sollen wir tun Sammy?

Wenn der Kleine nicht von der Gruppe akzeptiert wird, hat er keinerlei Nahrung und lernt auch nicht selbstständig zu schwimmen.“ Sammy grübelt kurz: “Hm, vielleicht nehmen wir ihn mit Damen Bodys in Alaska finden einen Eisbärenin unser Iglo. Da könnten wir ihm Fisch geben und die Inuit um Rat fragen.“ Die zwei nehmen sich ein Herz und nähern sich dem Eisbärenjungen langsam und geduckt halten die Baumwollbodys ihre Arne auf. Der Kleine scheint keinerlei Misstrauen zu haben und schnuppert erfreut. „Super, pack ihn auf den Schlitten“ ruft Sally. Einmal gepfiffen und los geht´s die Schlittenhunde treten den Rückweg an.

Die Eskimos staunen nicht schlecht,…

…als die zwei Einteiler Bodys ihnen ihren Findling zeigen. „Ho ho, was wollt ihr denn mit dem?“ ruft Johnny erstaunt. „Naja, wir dachten wir geben ihm etwas Thunfisch und zeigen ihm wie man schwimmt“. Antwortet Sammy. „Keine schlechte Idee“ lacht er. Ab dem ersten Kennenlernen, bemühen sich die beiden Baumwollbodys Tag für Tag vom ersten Sonnenstrahl bis zum Sonnenuntergang dem kleinen Eisbären alles zu zeigen, was er braucht. Sie fahren zu den Eisschollen, erklären ihm das Schwimmen und wie man Fische fängt.

 Abends am Lagerfeuer…

… genießen die Drei Thunfisch, Lebertran und heißen Tee. Der Eisbär scheint sich wohl zu fühlen und gedeiht jeden Tag mehr und mehr. Nach zwei Wochen allerdings wird er langsam immer größer und sein Jagdtrieb steigert sich. „Ihr wisst, dass ihr euren Freund nicht für immer behalten könnt?“ fragt Johnny besorgt. „Ja…“ geben die zwei Baumwollbodys kleinlaut bei. „Es fällt mir wirklich wahnsinnig schwer unseren Freund in die Freiheit zu entlassen:“ sagt Sally niedergeschlagen.“ „Ich weiß.“ meint Sammy, „aber wir können so nicht ewig weitermachen, der Kleine ist bald groß und muss lernen selbst eine Familie zu gründen…“ Die Beiden entschließen sich schweren Herzens den Eisbären am nächsten Morgen frei zu lassen. An der Eisscholle wo sie ihn zum ersten Mal entdeckten, legen sie ihn nieder und geben ihm einen Abschieds-Kuss. Der Kleine ist
sichtlich enttäuscht, dreht sich dann aber um und schwimmt davon. Eine Träne verdrückend, winken die beiden Baumwollbodys ihrem Baby hinterher. Langsam wird es Zeit wieder nach Hause zu fahren…

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Kommentare

Elise23 Mai 22, 2017 um 8:37 am

Is ja süß 😉

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