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Die Gefahren beim Skifahren in Ischgl

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Eine gefährliche Abfahrt für die 3 Herren Slips

„Na das ist mal was Sonne, Palmen und Meer.“ freut sich Mirko. „Wir waren letzten Winter im verschneiten Ischgl, aber herrlich war´s.“ „Du weißt ja, wir lieben es kalt und eingeschneit.“ fügt Mika hinzu. „Ja“ ergänzt Marlon, „das war ein Abenteuer!“

Mit roten Backen vor Aufregung und funkelnden Augen beginnen die Herren Slips mit ihrer Geschichte.

Kaum in Ischgl angekommen, wollen die drei Slips mit Eingriff direkt auf den höchsten Berg. Standesgemäß mit Ski bepackt und in dicken Winterjacken geht es in einer Gondel bis auf die Bergspitze hinauf. Am Ziel angekommen staunen die Herren Slips nicht schlecht. Eine weiße, winterliche Traumlandschaft liegt vor ihnen.

3 Herren Slips in Ischgl beim Aufstieg„Wow!“ ruft Marlon, „ist das schön. Alles mit Schnee bedeckt, wie Zuckerguss.“

Den Drei platzt fast ihr stolzes Alpin-Herz. „Los geht´s zur ersten Abfahrt.“ ruft Mirko und schwingt sich auf die Bretter. Gepackt von Adrenalin und Spannung machen sich Mika und Marlon hinterher. Im Zick-Zack schwingen sie von Hügel zu Hügel und meistern gekonnt die erste Abfahrt. Sie springen über Schanzen und zischen durch abgesteckte Rennstrecken – Freude pur. Auch die Sonne macht mit und strahlt trotz Kälte zwischen Bäumen und Tannen – ein herrlicher Tag.

Auf einmal bleibt Mirko stehen und dreht sich um.

Die zwei Slips mit Eingriff stoppen gespannt. „Kollegen, seht ihr den Abschnitt dort neben der Piste? Was haltet ihr von einem kleinen Wettrennen abseits der regulären Abfahrten?“ fragt er seine Slip-Freunde gespannt. Marlon druckst vor sich hin: „Ich weiß nicht“, sagt er, „denkst du wirklich, dass das eine gute Idee ist?“ „Na klar, warum nicht?“ erwidert der übermütige Herren-Slip.

„Hm.“ mischt sich Mika ein, „vielleicht hat Marlon recht, das könnte gefährlich werden.“

„Langweiler!“ schreit Mirko, „wer als erstes unten ist, hat gewonnen.“ Er holt aus, schlüpft durch die Absperrung und macht sich auf in den Tiefschnee. Die zwei Slips schauen sich ängstlich an, folgen aber dann ihrem Freund. Gequält und holprig geht es voran. Der Schnee ist tief und bricht immer wieder ein, so dass die Drei fast komplett im Schnee versinken. Immer wieder schlagen ihnen dicke Äste ins Gesicht, während es windiger wird und Nebel aufsteigt. Der graue Himmel zieht sich immer mehr zu und das Gelände wird unübersichtlicher und steiler. „Mirko!“ ruft Marlon, „bleib stehen!“

Der Herren Slip dreht sich um:

„Okay, ich gebe es zu, vielleicht war die Abfahrt etwas unüberlegt.“ „Unüberlegt? Wir sind hier irgendwo im nirgendwo!“ ruft Mika entsetzt, „die Lifte schließen und hier ist weit und breit kein Mensch in Sicht. Wir müssen unbedingt zurück auf die Piste.“ „Okay, ich mache was ich kann.“ flüstert Marlon kleinlaut. Die drei Slips mit Eingriff schnallen ihre Skier ab und versuchen sich zu Fuß ihren Weg durch den tiefen Schnee zu graben.

Immer unübersichtlicher bricht die Nacht herein.

3 Herren Slips suchen den Weg nach Hause„Leute, das wird so nichts, lasst uns ein Feuer machen und hoffen, dass wir einen warmen Unterschlupf finden.“ Betrübt und durchgefroren lassen sich die Herren Slips an einem Felsvorsprung nieder und versuchen verzweifelt ein Feuer zu entzünden. Ohne Erfolg, die Stöcke sind zu nass und auch die Flamme ihres Feuerzeugs ist zu schwach.

Auf einmal hören sie ein lautes Motorengeräusch hinter den Bäumen.

Mit knackenden Ästen rückt es immer näher, als die Herren Slips zwischen den Bäumen eine rote Pistenraupe entdecken. „Hallo, hier.“ schreit Marlon aus voller Brust. Der Fahrer dreht sich um und stoppt. Humpelnd und mit den Nerven am Ende machen sich die Slips auf in Richtung Fahrer. Auf dem Rücksitz angekommen, sind sie froh, Hilfe gefunden zu haben. „Rettung in letzter Sekunde.“ flüstert Mirko geknickt. Erledigt und niedergeschlagen folgen ihre Augen den Rädern des Fahrzeugs, welche weiße Spuren im Schnee ziehen.

So schnell sind keine Touren mehr abseits von gekennzeichneten Abfahrten geplant.

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