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Damen Bodys in Alaska

Die Geschichte des Bodys

Manche lieben ihn, manche können nicht viel mit ihm anfangen, aber eins steht definitiv fest: Der Body ist zurück! In vielen Farben, Formen und neuen Variationen wird er immer beliebter und kann in vielen Kombinationen getragen werden. Woher der Body ursprünglich kommt und was ihn so einzigartig macht, erfahren Sie hier:

 

Designt und entworfen wurde das einteilige Kleidungsstück erstmals in den U.S.A. Anfang der Fünfziger Jahre. Er besteht aus einem Oberteil und einem Slip in einem. Geschlossen wird der Body im Schritt, meistens mit Knöpfen, durch einen Klettverschluss oder auch mit kleinen Häkchen. Damals erfunden sollte er ursprünglich als Unterwäsche dienen, doch mauserte sich schnell auch zum Trainingsanzug oder als Reizwäsche. Im Laufe der Achtziger Jahre wurde er dann hauptsächlich in Fitnessstudios und Videos bekannt, vor allem durch die starke Fitness- und Aerobic Bewegung in den Staaten. Von dort aus schwappte der Trend schnell nach Europa, Asien, und in viele andere Länder. Vermehrt wurde er auch im Alltag getragen und als normales Kleidungsstück anerkannt. Auch Bodybuilder trugen ihn und selbstverständlich kennt ihn jeder aus dem Ballett in Pastelltönen. Hauteng und figurbetont, kann unter einem Body nichts versteckt werden: Er zeigt, was man hat, ob das nun gut oder schlecht ist, liegt im Auge des Betrachters. Nur wenige trauen sich, nur mit Body bekleidet auf die Straße oder ins Fitnessstudio, daher wird er meistens mit einer Leggins oder Strumpfhose kombiniert. Früher wurden Bodys über Leggins getragen, heute ist der Body auch unter Jeans und anderen enganliegenden Hosen sehr beliebt.

Varianten des Bodys – Ein Kleidungsstück, unzählige Möglichkeiten

Gerne werden Bodys zu Hause oder zum Schlafen getragen, sie dienen im Winter als SkiUnterwäsche und sind allseits gefragt als Unterkleidung, da sie gut wärmen und ein angenehmes Körpergefühl geben. Doch längst werden Bodys auch in vielen anderen Bereichen gewählt und getragen: Derzeit werden Bodys vorwiegend zu Jeans und enganliegenden Hosen getragen, sie dienen dann quasi als Top und es ist nicht immer klar erkennbar, ob es sich tatsächlich um einen Body oder nur um ein Oberteil handelt. Ein großer Trend sind mittlerweile auch Bodyblusen, diese werden wie ein Body getragen, sehen aber aus wie eine in die Hose gesteckte Bluse. Durch das Unterteil sitzt die Bluse perfekt und verrutscht auch bei langen Arbeitstagen nicht. Am besten kombiniert man diese mit einer Anzughose oder einer schicken Jeans. Bodys haben hautsächlich in den letzten Jahren noch einmal einen großen Hype erlebt und dienen längst nicht mehr nur AerobicFreaks. Der Body ist nicht nur stylisch und sexy, sondern wärmt zugleich und sorgt für eine straffe Figur. Die größten Fans von Bodys sind nach wie vor aber immer noch Mütter, schon von klein auf tragen Babys Bodys. Der Marktanteil für Neugeborene und Kleinkinder ist deutlich höher, als für Erwachsene. Fast jedes Baby besitzt im Laufe des ersten Lebensjahres mindestens 30 Bodys. Während für Kinder und Babys Bodys meistens aus Baumwolle sind, sind bei den Designs für Erwachsene keine Grenzen gesetzt. Egal ob Nylon, Spitze, Seide oder Leinen, der Auswahl an BodyArten ist groß und vielseitig. Somit erweitern sich auch die Trage- und Kombinationsmöglichkeiten enorm. Ein Nachteil hat ein Body aber: Der Gang zur Toilette ist oftmals kompliziert und umständlich, da Bodys nur im Schritt geöffnet werden können. Die Vielzahl an Schnitten wird auch immer größer, egal ob mit T-Shirt Ärmeln, V-Ausschnitt, Spaghetti-Trägern oder offenem Rücken, bietet der Body eine breite Auswahl für jeden Geschmack. Zurück aus den Achtzigern und sehr beliebt sind derzeit auch Dessous-Bodys aus Spitze, mit integrierten Körbchen oder aus Satin. Dank des heutigen Trends ist ein Body für jeden geeignet, der seinen Körper gerne zeigt und auf figurbetonte Outfits steht. Welche Farbe und Form bleibt Ihnen selbst überlassen. Schauen Sie vorbei und finden auch Sie den perfekten Body für sich.